Zertifizierter Familiencoach

Yvonne Hebestreit

Schwerpunkt: seelische und psychische Verletzung, Mobbing / Cybermobbing

zertifizierter Familiencoach Yvonne Hebestreit

Anschrift
37441 Bad Sachsa

Deutschland

YvonneHebestreit@web.de

Telefonischer Kontakt:
+48 160 1554676

 

Mein Name ist Yvonne Hebestreit und ich bin Expertin für Selbstbehauptung und Anti-Mobbingprävention.
Kennst Du das auch, dass dein Kind plötzlich schlechte Noten mit nach Hause bringt, obwohl es vorher gut in der Schule war?
Klagt es immer häufiger über Kopf- und Bauchschmerzen und traut sich weniger zu als sonst?
Hat es sogar Angst in die Schule zu gehen, oder im schlimmsten Fall schon mal Suizidgedanken geäußert?
All das können Anzeichen von Mobbing sein. Als ehemalige Polizistin und auch aus eigener Erfahrung weiß ich, was Mobbing und fehlendes Selbstvertrauen mit Kinderseelen anrichten kann.
Bist Du dir unsicher, ob dein Kind von Mobbing betroffen ist, erkennst aber mehr als ein bis zwei Anzeichen bei deinem Kind?
Dann kontaktiere mich für ein kostenloses Erstgespräch unter: YvonneHebestreit@web.de und wir werden gemeinsam herausfinden, ob es so ist und dann zusammen nach einer Lösung suchen!

Z

Mein Fachthema

Seit 2019 bin ich zertifizierte Selbstbehauptungs- und Resilienztrainerin, sowie Kinder-Jugendcoach.
Ich gebe Trainings zum Thema Mobbingprävention und Selbstbehauptung, sowohl in Schulen als auch in Kitas und biete ebenfalls eigene “offene” Trainings zum Thema an.
Zusätzlich arbeite ich mit den Eltern und Pädagogen zusammen.
Während meiner 15-jährigen Dienstausübung als Polizistin bin ich ebenfalls oft mit dem Thema in Berührung gekommen.
Ich kenne daher auch die rechtlichen Auswirkungen und richtigen Ansprechstellen, wenn es um das Thema Mobbing/Cybermobbing und deren Prävention geht.

Z

Du bist richtig bei mir, wenn

Prävention und Hilfe bei Mobbing/Cybermobbing
Grenzen setzen
Selbstbewusstsein von Kindern und Jugendlichen stärken

Z

Das mache ich für Familien

Sie bekommen kompetente und fachliche Hilfe zum Thema und können anschließend leichter und entspannter mit der Situation umgehen.

Z

Mein Warum

Ich möchte allen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bieten an sich selbst zu glauben.
Sie sollen lernen, dass man trotz aller widrigen Umstände des Lebens, ein glückliches und selbstbetimmtes Leben führen kann.
Ich möchte dazu beitragen, dass das Thema Mobbing/Cybermobbing ernst genommen wird.
Gleichzeitig werden Eltern, Erzieher und Pädagogen mit ins Boot geholt und für das Thema sensiblisiert, aber auch mit in die Verantwortung genommen.

Z

Meine Geschichte hinter dem "Warum"

Meine Kindheit bestand zum größten Teil aus einschneidenden Erlebnissen, aber auch Mobbingerfahrungen, die ich zu meistern versuchte.
Früh lernte ich, Verantwortung zu übernehmen und stellte meine Wünsche und Bedürfnisse zum “Wohle” der anderen immer zurück.
Um nicht aufzufallen, machte ich mich klein und passte mich an.
Dies führte dazu, dass ich mit viel Unsicherheit und wenig Selbstvertrauen durch mein Leben ging.
Erst durch meine jahrelange Arbeit als Polizistin lernte ich klare Grenzen zu setzen.
Meine enorme Ausdauer und Zielstrebigkeit haben dazu geführt, dass ich sämtliche Rückschläge meiner Vergangenheit annehmen und meistern konnte.
Deshalb ist es mir so wichtig, Kinder-und Jugendliche dabei zu unterstützen, dass sie mutig und widerstandsfähig die Herausforderungen ihres Lebens meistern können.
Ich wünsche mir, dass die Kinder mit mehr Leichtigkeit durch ihr Leben gehen können, als ich es konnte.

“Die Kinder wurden durchgehend gut motiviert, bei der Sache zu bleiben. Alle Kinder standen im Fokus des Trainings, alle wurden gleichermaßen gut ins Geschehen integriert”.

Dagmar Laß

Erzieherin

 ” Die Durchführung durch die Trainerin hat mir sehr gut gefallen. Sie ist auf unsere Wünsche eingegangen. Frau Hebestreit ist wunderbar mit den Kindern umgegangen und hatte sehr viel Geduld und eine durchwegs positive und konsequente Haltung. Auch mir als Lehrerin hat sie die Inhalte während und auch nach dem Kurs näher gebracht, sodass ich gut damit weiterarbeiten kann und mich gestärkt fühle.”

Julia Kerbs

Grundschullehrerin